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Im Festgottesdienst zum Kirchenpatrozinium in Hirschfeld wurde Gemeindereferentin Barbara Voll nach neun Jahren Tätigkeit in der Pfarreiengemeinschaft offiziell verabschiedet.

Bereits vor einer Woche in Heidenfeld und am Vorabend in Röthlein konnten dort die Gemeindemitglieder sich von Barbara Voll persönlich verabschieden, ihr danken und für die Zukunft alles Gute wünschen. Pfarrvikar Kai Söder als Dienstvorgesetzter dankte Barbara Voll für ihren unermüdlichen und engagierten Einsatz vor allem in der Zeit der Vakanz. Sie sei für die Gemeindemitglieder eine Botin des Glaubens, Stütze und Wegweiserin gewesen, so wie der Hl. Kilian, der Kirchenpatron von Hirschfeld, dessen Fest an diesem Sonntag begangen wurde.

Pfarrgemeinderatsvorsitzende Hilde Göttler überbrachte den Dank der Pfarreiengemeinschaft und übergab einen Geldbetrag als Zuschuss für die neue Wohnung, ein Fotobuch als Erinnerung an die neun Jahre in Heidenfeld, Hirschfeld und Röthlein und eine „pflegeleichte“ Zimmerpflanze. In ihrer Ansprache würdigte sie die vielfältigen Aufgaben, die Barbara Voll zunächst als zweite hauptamtliche Kraft zusammen mit Pfarrer Norbert Clausen und dann nach seinem Ausscheiden aus dem priesterlichen Dienst hauptverantwortlich fast drei Jahre allein übernommen hat. Sie dankte ihr für ihren Einsatz, der sie auch manchmal an ihre Grenzen brachte und wünschte ihr für ihre neue Stelle in Bad Kissingen, dass sie es dort leichter haben soll. Dass sie ausgehalten hat, bis nun im September der neue Pfarrer Andreas Hanel kommt, rechnen ihr die Gemeindemitglieder besonders hoch an.

Günter Webert dankte als Vorsitzender der KAB Heidenfeld-Hirschfeld Barbara Voll für ihren Dienst als geistliche Begleiterin der KAB und erinnerte an die vielen Anlässe, in denen Barbara ihre Impulse gab und so auch dort Glaubensbotin war.

Barbara Voll bezeichnete in ihren abschließenden Dankesworten die Pfarreiengemeinschaft, deren Aufbau sie wesentlich mitgestaltet hat, als „den Kinderschuhen entwachsen“. Diese Entwicklung sei möglich gewesen, weil viele engagierte Christen sich beteiligt haben. Für diese unterstützende und vertrauensvolle Zusammenarbeit dankte sie allen. Besonders hob sie dabei Karin Simon hervor, die im Pfarrbüro v.a. in der Zeit der Vakanz vieles auffing. Nach einem langen Applaus für Barbara Voll sprach sie zusammen mit den Gottesdienstbesuchern noch ein Gebet, in dem die Bitten und der Dank an Gott nochmals zusammengefasst waren.

Der festliche Gottesdienst, der zugleich auch Einführungs- und Abschiedsgottesdienst für die neuen und ausscheidenden Ministranten war, klang aus mit dem irischen Segenslied, gesungen vom Chor Allegro unter der Leitung von Carmen Kuhn. Vor der Kirche war dann noch Gelegenheit, bei strahlendem Sonnenschein und bei einem Glas Wein oder Wasser sich von Barbara Voll persönlich zu verabschieden.

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